Packliste für die Hüttentour: Was wirklich in den Rucksack muss
Je leichter der Rucksack, desto schöner die Tour. Das klingt banal, aber wir haben Jahre gebraucht, um es wirklich umzusetzen. Unsere Liste für Hüttentouren von drei bis fünf Tagen, ohne Zelt, ohne Kocher:
Am Körper
- Wanderschuhe, gut eingelaufen
- Funktionsshirt und leichte Wanderhose
- Sonnenbrille, Kappe
Im Rucksack (30–35 Liter)
- Regenjacke und Regenhose
- Fleece oder leichte Daunenjacke
- Ein Wechselshirt, Unterwäsche, zwei Paar Socken
- Hüttenschlafsack (Pflicht auf den meisten Alpenvereinshütten)
- Stirnlampe, Ohrstöpsel
- Erste-Hilfe-Set, Blasenpflaster
- Karte, Handy mit Offline-Karten, Powerbank
- 1,5 Liter Wasser, Snacks
- Ausweis, Bargeld (viele Hütten nehmen keine Karte)
Was wir nicht mehr mitnehmen
Ein zweites Paar Schuhe – Hüttenschuhe gibt es vor Ort. Ein dickes Buch – abends sind wir ohnehin nach zwei Seiten eingeschlafen. Und Kosmetik in Originalgröße: Ein kleines Döschen Sonnencreme reicht für vier Tage.
Unsere Faustregel: Alles, was wir auf der letzten Tour nicht benutzt haben, bleibt beim nächsten Mal zu Hause – außer dem Erste-Hilfe-Set.